Turnverein 1848 Erlangen e.V.  |  Erlangens ältester und größter Sportverein.

Turnverein 1848 Erlangen e.V. | 28.06.2019

Hitzerekorde, Personalwechsel und Abschiedstränen

Ordentliche Delegiertenversammlung im Turnverein 1848 Erlangen

Ein letztes gemeinsames Bild des alten Aufsichtsrates und der Vorstandschaft. 

Bei rekordverdächtigen 30° C in der Jahnturnhalle begrüßte der erste Vorsitzende des TV 1848 Erlangen, Jörg Bergner, die anwesenden Teilnehmer und Gäste der dritten ordentlichen Delegiertenversammlung. Die Teilnehmer hatten bereits im Vorfeld den Geschäftsbericht übersendet bekommen und so hielt Jörg Bergner in Angesicht der hochsommerlichen Temperaturen den Bericht des Vorstandes kurz und knapp. Für den Verein war 2018 ein erfolgreiches Jahr, so Bergner. Allein in die hinteren Plätze am Sportgelände am Europakanal investierte der TV 1848 über 400.000 EUR in Plätze und Infrastruktur. Besonders erfreulich ist der gute Start der im TV neu eingeführten Ferienbetreuung „FEBELINO“ mit Angeboten in allen Schulferien. Handlungsbedarf sieht der erste Vorsitzende bei der Entwicklung der Mitgliederzahlen, will man künftig die steigenden Kosten kompensieren.

Abschied nach über 20 Jahren

Als letzte offizielle Amtshandlung im TV 1848 trug Wolfgang Beck den Jahresbericht des Aufsichtsrates vor. Für eine weitere Amtszeit als Aufsichtsratsvorsitzenden steht er nicht mehr zur Verfügung. Beck bedankte sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Aufsichtsrat und mit dem Vorstand. Der Aufsichtsrat war stets über die Entwicklungen des Vereins bestens informiert, so Beck.

Nach der Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrates durch die Delegiertenversammlung war es dann an der Zeit Abschied zu nehmen. Jörg Bergner, selbst seit 25 Jahren im TV und Weggefährte von Wolfgang Beck, berichtete über dessen Meilensteine und Verdienste. Als Präsident, Vorstand und letztlich Aufsichtsratsvorsitzender sah sich Beck immer als 1. Diener des Vereins. Mit dieser Einstellung führte er den Verein, verdoppelte dabei die Anzahl der Sportstätten, die Zahl der Mitarbeiter stieg von zehn auf über 70 und die Mitgliederzahl stieg seit 1991 auf über 7.000 TV-Mitglieder. Dafür und für seine all seine Leistungen und Verdienste für den Verein gab es von der Delegiertenversammlung stehende Ovationen.

Als Würdigung dieser Verdienste stellte der Vorstand den Antrag an die Delegiertenversammlung Wolfgang Beck als Ehrenpräsidenten zu ernennen, welche ihn einstimmig zum ersten und vermutlich einzigen Ehrenpräsidenten des Turnvereins 1848 Erlangen wählte.

Neuer (alter) Aufsichtsrat

Satzungsgemäß müssen alle zwei Jahre die Mitglieder des Aufsichtsrates gewählt werden. Für den nun vakanten Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden stellte sich Reinhold Preißler zur Wahl. Ohne Gegenkandidaten wurde Preißler einstimmig gewählt.

Für die Wahl der Mitglieder des Aufsichtsrates stellten sich alle bisherigen Aufsichtsrätinnen und -räte erneut zur Wahl. Zudem gab es mit Klaus Lohrer, Abteilungsleiter Judo und Dr. Birgit Marenbach, Stadträtin, zwei weitere Bewerber. Nach Auszählung aller Stimmen standen die neuen, alten Mitglieder des Aufsichtsrates fest (Anette Christian, Ruth Wangemann, Eberhard Lampert, Matthias Exner, Reiner Lennemann). Den freigewordenen Platz im Aufsichtsrat nimmt Dr. Birgit Marenbach ein.

Nominierung für den Deutschen Engagementpreis

Extra aus Berlin und Frankfurt angereist waren die beiden Vertreterinnen des DOSB und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Im Gepäck die Nominierungsurkunde für den Deutschen Engagementpreis. Eine solche Vor-Ort-Nominierung ist eine besondere Ehre. Durch die Auszeichnung als Bundessieger Gold im Wettbewerb Sterne des Sports des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) steht der TV Erlangen 1848 e. V. mit seinem Projekt Rollator-Sport mit Fahrdienst für Hochbetagte im Rennen um den Dachpreis für freiwilliges Engagement. Ob das Projekt die Jury überzeugen kann wird sich im September zeigen.

Anträge, Bestätigungen und weitere Wahlen

Neben der Wahl des Aufsichtsrates wurden auch die Kassenprüfer gewählt. Hier stellten sich Heinz Rüger und Michael Volk erneut zur Wahl und wurden auch ohne Gegenstimme gewählt. Weiterhin wurde die am Vereinsjugendtag gewählte Jugendleitung in ihrem Amt bestätigt.

Bei den fünf eingegangenen Anträgen ging es neben kleineren Satzungsänderungen auch um die Erstellung einer neuen Ehrenordnung. Eine Arbeitsgruppe hat nun den Auftrag, die aktuelle Ehrenordnung zu prüfen und zu überarbeiten. Insbesondere das den Ehrungen zu Grunde liegende Alter steht in der Kritik des Antragsstellers.

Am „Ende des Tages“ bedankte sich Jörg Bergner bei allen anwesenden Teilnehmern und Gästen für ihre Ausdauer und das Mitwirken bei den Entscheidungen und beschloss die Delegiertenversammlung.

Turnverein 1848 Erlangen e.V. | 19.06.2019

Das Turnerlied des TV 1848 Erlangen

Tradition im TVE

Turner, auf zum Streite!
Tretet in die Bahn
Kraft und Mut geleite
uns zum Sieg hinan!
Ja, zu hehrem Ziel
führet unser Spiel

Schon wieder! Zu Beginn der früheren Mitglieder- und jetzigen Delegiertenversammlungen wird ein Lied gesungen, die Senioren schmettern lauthals und voller Inbrunst, angeführt oft von Vorsänger Franz Reinhold. Währenddessen fühlen sich die „jüngeren“ Mitglieder unter 70 Jahren, soweit sie nicht Mitglied der Lungerer sind, abgehängt und hören verständnislos, kopfschüttelnd und ungeduldig zu. Doch alles hat seinen tieferen Sinn, den es endlich zu verstehen gilt. Das Turnerlied zählt zu den volkstümlichen Liedern, der Text stammt von A. H. Weismann / 1841 und die Melodie von J. H. Stunz / um 1847. Es war die Zeit des sog. Vormärz, das Bürgertum strebte nach mehr politischem Einfluss und nationaler Einheit. 1848 gipfelte die Protestbewegung in der deutschen Revolution, mit dem Ziel eines demokratisch verfassten deutschen Nationalstaats. Stark unterstützt wurde die Revolution auch von der Turnerbewegung. Dies zeigt sich auch in der Satzung unseres 1848 gegründeten Vereins, die als Hauptziele nicht nur die „sittliche, körperliche und geistige Ausbildung jedes Einzelnen“, sondern auch „Einheit, Freiheit und Brudersinn des deutschen Volkes“ nennt.

Das Singen war bei den Turnern, wie bei allen Vereinen in dieser Zeit, groß geschrieben, was zu vielen Turnerliedern führte, von denen heute noch einige überliefert sind. Diese Turnerlieder entstanden zu Zeiten von Turnvater Jahn (1778-1852), der die Turnbewegung in unserem Land initiierte und die Urburschenschaft 1815 gründete. Liedgut aus dieser Zeit ist bei den Lungerern gesammelt, denn hier wird noch die alte Tradition des gemütlichen Singens in der Gemeinschaft unter Männern gepflegt.

Unser Turnerlied beginnt mit „Turner auf zum Streite!“, das soll bedeuten, zieht in den Wettkampf, genauer, „tretet in die Bahn“. In der 2. Strophe steht „Nicht mit fremden Waffen schaffen wir uns Schutz,…“. Diese Aussage beinhaltet, dass die Natur uns Kraft und Stärke mitgegeben hat zu einem edlen, fairen Wettkampf - politisch gesehen für den Kampf gegen die alte Ordnung in der Zeit des Vormärz. In der vierten Strophe lesen wir „…Turner, ringet, prüft der Sehnen Kraft“ - gefolgt von „…umschlinget euch als Brüderschaft“, also bildet Gemeinschaften, Mannschaften, pflegt ein brüderliches Verhältnis. Der Text endet mit „Großes Werk gedeiht nur durch Einigkeit“, sportlich gesehen soll das Team für den Sieg unerlässlich sein - die politische Deutung ist das Streben nach einem geeinten Deutschland. Wenn wir nun diesen Text Wort für Wort durchlesen und ihn uns genau verinnerlichen, so ist jede einzelne Zeile eindeutig eine Würdigung und Hymne an das Turnerleben!

In den Anfangsjahren des Vereins wurde das Turnerlied traditionell nach jeder Turnstunde gesungen. 1974 bei der Gründung des Freiburger Kreises, einem Zusammenschluss aller großen Vereine in Deutschland, wurde gemeinsam „Turner auf zum Streite!“ als Festgesang angestimmt. Es hat immensen Eindruck hinterlassen, ganz im Sinne alter Traditionen.

Vielleicht bereiten diese ausführlichen Erläuterungen jetzt manchen unserer Mitglieder einen besseren Zugang zu unserem schönen TV 1848-Turnerlied. Für diejenigen, denen das Lied noch nicht so geläufig ist, ist es hier verlinkt. So hat nun jeder die Chance, es noch ein wenig zu üben. Denn am 26. Juni, bei der nächsten Delegiertenversammlung, singen wir es wieder, hoffentlich jetzt mit mehr Verständnis und Einsicht für seinen Inhalt.

U.R.

Turner auf zum Streite

Karate | 18.06.2019

Deutsche Hochschulmeisterschaft mit Erlanger Siegern

Einzigartige Veranstaltung auf nationaler Bühne

Die Erlanger Kata-Mannschaft auf dem Sieger-Treppchen: v.l. Wayan, Marius und Daniel. F.: Dennis Knebel

Am Samstag, den 27. April, fand die deutsche Hochschulmeisterschaft im Karate an der Universität Heidelberg statt. Das alljährliche Event hat auch dieses Mal wieder Karateka aus ganz Deutschland angezogen, die sich in den verschiedenen Disziplinen messen. Es ist eine einzigartige Veranstaltung auf nationaler Bühne, da sie nicht nur die Möglichkeit des Austausches zwischen Hobby- und Leistungssportlern, sondern auch zwischen den teilnehmenden Studierenden bietet. Auch unsere studierenden Karateka vom TV 48 Erlangen ließen es sich nicht nehmen, als Vertreter der Universität Erlangen wieder an diesem Event teilzunehmen. So machte sich am Nachmittag des 26. Aprils eine fünfköpfige Gruppe auf den Weg zum Veranstaltungsort nach Heidelberg. Das Team bestand aus den vier Athleten Lucas Müller, Daniel Zint, Wayan Wicke, Marius Trollmann sowie ihrem Betreuer Dennis Knebel. Nach einer fast dreieinhalbstündigen staugeplagten Autofahrt erreichten sie die Sporthallen der badenwürttembergischen Universität. Nach der dort erfolgten Anmeldung ließen sie den Abend noch mit einem kurzen Training in der gemieteten Ferienwohnung ausklingen.

Am Wettkampftag klingelte dann bereits um 6 Uhr der Wecker. So machten sie sich schon sehr bald auf den Weg zum Austragungsort. Der 20-jährige Lucas Müller eröffnete mit der Kata Empi in der Disziplin „Kata Einzeln Leistungsklasse“ den Wettkampf für die Erlanger. Leider konnte er sich gegen die starke Konkurrenz nicht durchsetzen. Umso erfolgreicher schnitt jedoch die Erlanger Gruppe in der Disziplin „Kata Team Unterstufe“ ab. In dieser Art des Wettkampfs wird eine synchronisierte „Choreographie“ vorgeführt, die dreiköpfige Gruppe bestehend aus Daniel, Wayan und Marius konnte sich gegen drei weitere Teams erfolgreich

behaupten und landete so auf dem ersten Platz. Dies ist bereits die zweite Erstplatzierung in Folge für Erlangen in dieser Disziplin. Im Weiteren konnte Wayan sich dann noch in der darauffolgenden Disziplin „Kata einzeln Unterstufe“ auf einen guten vierten Platz kämpfen. Im Freikampf, dem sogenannten „Kumite“, unterlag das Erlanger Team der Konkurrenz und konnte somit keine nennenswerte Platzierung erreichen. Wir sind mit unserer Leistung und der Veranstaltung an sich hochzufrieden. Die deutsche Hochschulmeisterschaft ist eine super Möglichkeit, Wettkampferfahrung in einer sehr angenehmen Atmosphäre zu sammeln.

Gerade auch für Anfänger bietet es sich an, in der Unterstufe (Weiß- bis Blaugurte) teilzunehmen, da man hier nicht gegen erfahrene Wettkampfathleten antreten muss. Für ambitionierte Hobbyathleten wiederum ist es spannend, sich mit Kaderathleten aus allen Bundesländern zu messen. Für uns steht auf jeden Fall fest, dass wir nächstes Jahr wieder die FAU und den TV 48 Erlangen bei diesem Event vertreten möchten.

Trampolin | 11.06.2019

Glück und Erfolg für die TV 48 Erlangen-Trampoliner

32. Bayerisches Landesturnfest in Schweinfurt

Foto: P. Riazanova

Hier eine knappe Zusammenfassung der Wettkämpfe, aber Turnfest ist ja noch so viel mehr, als nur Wettkampf:

Am vergangenen langen Wochenende fuhren 17 Trampoliner, samt Betreuern und 4 Kampfrichtern voller Erwartungen zum Landesturnfest nach Schweinfurt. Nach eineinhalb Tagen  Eingewöhnung und Hineinschnuppern in viele andere Sportarten und Wettkämpfe starteten am Samstag früh um 8 Uhr die Synchron-Trampoliner zur Bayerischen Meisterschaft. Natürlich wollten Anne Tuttas und Lotte Bogers ihren Titel von 2018 verteidigen, doch die außerordentliche Synchronität vom Vorjahr, die ja doppelt gewertet wird, ließ sich in diesem Jahr nicht erreichen. Das Meisterpaar 2018 beendete den Vorkampf auf Platz 4 und musste im Finale ab 0 noch 2 Paare an sich vorbeiziehen lassen. Doch sie konnten sich auch über Platz 6 freuen.

In der Männerklasse starteten Glenn Held und Roman Riazanov mit Schwierigkeiten bei der Synchronisation, was letztlich mit einem vorzeitigen Übungsabbruch durch Glenn im Pflichtdurchgang endete. Die Kür sprangen beide Jungen zu Ende, nicht immer im Gleichklang, aber es reichte noch für Rang 5.

Ab der Mittagsstunde folgte der landesoffene Pokalwettkampf, für den insgesamt 200 Athleten angemeldet waren, eine gewaltige Herausforderung für Organisatoren und Kampfrichter, denn man wollte ja nicht erst spätabends aus der Halle kommen. Die Mädchen Jg. 2007 und jünger hatten  sich in einer enorm großen Wettkampfklasse mit 48 Teilnehmerinnen zu behaupten. Hier erzielten Alexandra Riazanova und Clarissa Thomas mit ihrem 13. und 15 Platz ein ausgesprochen erfreuliches Ergebnis, zudem der Punkteabstand zu Finalplatz 8 sehr knapp ausfiel. Auf Rang 29 landete Sophie Greenaway, die eigentlich 2 nervenstarke Durchgänge turnte, der es aber noch an der nötigen Höhe mangelt. Nele Morbach erturnte sich Rang 33, gefolgt von Sarah Matthes als 36., alle drei zum ersten Mal auf einem bayerischen Wettkampf. In der Klasse der 13-14- Jährigen erturnten sich Anne Tuttas als 4. und Lotte Bogers als 5. jeweils einen Finalplatz. Hier mischen sich die Karten neu, da die vorher erzielten Punkte nicht mitgezählt werden. Lotte behielt die Nerven, was jedoch Höhe kostete und erzielte Platz 7. Anne brach leider nach dem 6. Sprung ab, so dass sie auf Rang 8 den Wettkampf beendete. Melanie Müller erturnte sich Platz 13. Anja Viertel, die sich beim Einturnen verletzt hatte, biss die Zähne zusammen und erzielte Platz 22, gefolgt von Leticia Matthes auf Rang 23. Max Kraus und Tobias Klein, beide Jg. 06, turnten sich beide ins Finale, wo sich Max als 3. auf das Podest kämpfte und Tobias auf Rang 7 den Wettkampf beendete.

Sevval Yümsek und Jule Bongartz, beide Jg. 03, erzielten Platz 11 und 14, wobei Sevval mit einer ausgesprochen sauberen Kür überzeugen konnte! Im Jg. 2002/01 startete Janina Feulner etwas verhalten in den Wettkampf, sprang jedoch in der Kür ausgesprochen souverän und hoch, wodurch sie Platz 12 erzielte.  Roman Riazanov und Glenn Held, beide Wettkampfklasse Jg. 04-01, gingen den Wettkampf betont locker an. Allerdings musste Glenn seine Übung schon nach 3 Pflichtsprüngen aufgrund einer Landung auf der blauen Matte beenden. Er erzielte am Ende Platz 10 mit seiner ordentlichen Kür und einer herausragenden Sprunghöhe. Roman schließlich zeigte diesmal keinerlei Nerven, fand sich bereits nach der Pflicht auf Platz 1, zog dann auch als erster ins Finale ein mit einer überzeugenden Kür und konnte diesen 1. Platz auch bis zum Schluss mit einer sauber geturnten Finalkür halten, so dass er am Ende glücklich den Pokalsieg feiern durfte! Für alle war dies ein schweißtreibender, aber eindrucksvoller Wettkampf, glücklicherweise ohne größere Verletzungen.

Jugendleitung | 11.06.2019

34. Knaxiade

Jugendleitung

Das Spielfest für die ganze Familie! Am Sonntag, 7. Juli 2019 von 15:00 bis 18:00 Uhr

Zum Mitmachen: Kletterfelsen, Schwungtuch, Hüpfburg, Baseball Schlagkäfig, KNAX Schubkarren Rennen, KNAX Quadcar Parcours, Feuerwehr „Wasser marsch“, Trampolin, Minigolf, Zielwerfen, Hindernis Parcours, Torwand und Stelzenlauf! 

Kooperationspartner der Stadt Erlangen. Ermäßigungen für Inhaber des ErlangenPass. 

mehr erfahren