Turnverein 1848 Erlangen e.V.  |  Erlangens ältester und größter Sportverein.

TV-Vital | 24.11.2020

Das (vorerst) neue "Normal"-Training in Zeiten von Corona

Was ist schon normal in dieser Zeit? Erst der Lockdown, dann die Lockerungen und jetzt wieder alles von vorne? Hoffentlich nicht! Die Corona-Pandemie bringt für alle Einschränkungen im beruflichen und privaten Alltag mit sich und auch im Turnverein fühlt sich Gewohntes ziemlich ungewöhnlich an. Für die Mitglieder im TV-Vital hat sich Vieles geändert – alles mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen für ein Training möglichst sicher zu gestalten. So wurden Geräte gesperrt, entfernt oder versetzt, um den notwendigen Sicherheitsabstand zu

gewährleisten. Außerdem gibt es eine Beschränkung für die Anzahl der Nutzer in den Kursräumen und auf der Trainingsfläche. Bei mehr als 50 Personen im Trainingsbereich, wird der Zutritt durch das Personal verwehrt, bis die Maximalzahl wieder unterschritten wird. Für die Kurse ist eine Anmeldung erforderlich. Speziell dafür bietet unsere Studiosoftware eine App für die schnelle und einfache Anmeldung. Überall im TV-Vital finden sich Sprühflaschen für die Desinfektion der Sportgeräte. Hand- und Flächendesinfektion gehören genauso zum Trainingsalltag wie das eigene Handtuch zur Unterlage. Die moderne Lüftungsanlage sorgt für einen konstanten Luftaustausch mit sauberer frischer Luft. Zusätzliche CO2-Messgeräte in den Kursräumen und auf der Trainingsfläche bieten außerdem einen schnellen Überblick bzgl. der Luftqualität. Steht die Ampel auf „Grün“, ist die Gefahr einer viralen Belastung der Raumluft (Stichwort Aerosole) deutlich geringer. Als weitere Maßnahme wurde ein Luftreiniger angeschafft, der im Cycling-Raum installiert, mit hochwirksamer Plasma-Luftentkeimung eine mögliche Viren- und Keimkonzentration reduziert. In den Umkleiden gelten ebenfalls die Abstandsregeln von 1,5 m, in den Duschen gilt ein Abstand von 2 m. Derzeit dürfen maximal 6 Personen gleichzeitig die Umkleide nutzen, die Duschen sind für maximal zwei Personen nutzbar.

Sicheres Training im TV-Vital

Bislang gibt es keine Anzeichen, dass in Fitnessstudios ein erhöhtes Risiko bzw. eine erhöhte Ansteckungsgefahr vorherrscht. Dank der jeweiligen Schutz- und Hygienekonzepte gibt es klare Vorgaben für unsere Sportlerinnen und Sportler und das „vorerst neue Normal“ ist für die überwiegende Anzahl der Mitglieder eine Situation, mit der sie gut umgehenkönnen.

Bleiben Sie gesund!

Und bis bald im TV-Vital.

Turnverein 1848 Erlangen e.V. | 22.11.2020

Deutschland - kein Sommermärchen

Impressionen einer Deutschlandtour von Flensburg nach Garmisch mit dem Rennrad

Auf der Engalm strahlte endlich die Sonne auf die "Rentnerband" v.l.: Roderich Mertens, Walter Ströhlein, Wilhelm Biesemann und Lothar Wahl

Am 23.8.2020 machte sich die "Rentnerband" - Roderich, Lothar, Wilhelm und Walter – auf den Weg mit dem Auto nach Flensburg, um Deutschland von Norden nach Süden mit dem Rennrad zu durchqueren. Der Plan war, drei radeln eine Etappe und einer muss das Auto eine Etappe weiterfahren. Am nächsten Tag wird gewechselt, ein anderer ist dran, das Auto zu fahren.

Am Montag, den 24.8.20, starteten wir von Flensburg nach Glückstadt, etwa 140 km. Der Auftakt gestaltete sich schwierig: Vier Pannen und ab und zu heftige Regengüsse. Gegen 19 Uhr radelten die Drei am Marktplatz in Glückstadt ein. Im schönen Hotel 'Stilbruch' erholten wir uns von den ersten Strapazen, nicht ahnend, dass noch mehrere folgen würden. Am nächsten Tag überquerten wir die Elbe, radelten nach Bremerhaven, dann südwärts Richtung Bremen, fuhren mit der Fähre über die Weser und erreichten nach 125 km Hude. Auch an diesem Tag überraschte uns immer mal wieder ein heftiger Regenschauer. Doch das war nichts im Vergleich zu

 

dem, was uns am Mittwoch ereilen sollte. Regen schon am frühen Morgen. Dann hatte sich das Sturmtief 'Kirsten' angekündigt mit heftigen Windböen, die uns bis zur Mitte der Straße wehten. Der Schreiber dieser Zeilen war fast so weit, den Fahrer des Begleitfahrzeugs anzurufen, damit dieser ihn abholt. Doch wie schon unser ehemaliger Torwart-Titan Kahn sagte: "Es geht immer weiter"! Völlig durchnässt kamen wir nach 140 km in Bad Oeynhausen an. Nach einer warmen Dusche und einem guten Abendessen sah die Welt wieder anders aus.

Die nächsten 2 Tage regnete es tatsächlich nicht. Wir radelten an Bielefeld und Paderborn vorbei nach Süden und übernachteten in Arolsen, westlich von Kassel. Im Sauerland kostete uns der Anstieg nach Winterberg einige Körner. Die regenlose Zeit hatte bald ihr Ende, doch wenigstens hatte sich der Sturm verzogen. Unser Weg, der sich meistens auf Nebenstraßen und Radwegen erstreckte - von Roderich und Lothar gut auf die Garmingeräte überspielt - führte uns weiter nach Südwesten in die Nähe von Rüsselsheim. Hier war Halbzeit. Langsam änderte sich das Wetter wieder und wir mussten Gegenwinde und starke Regenschauer ertragen. Dann streiften wir die Pfälzer Weingegend, strampelten Weinberge hinauf und wieder hinunter und kosteten auch ein paar Trauben, die schon recht süß waren. Als nächstes 'Highlight' baute sich der Schwarzwald vor uns auf. Am Montag, den 31.8., starteten wir von Rohrbach – von einem ehemaligen Bahnhofsgebäude, das zum Hotel und Restaurant umgebaut worden war. Das Wetter war gut, teilweise fuhren wir bei Sonnenschein. 35 km radelten wir auf der linken Rheinseite in Frankreich. Dort mussten wir feststellen, dass die Cafés um 12 Uhr schließen und erst wieder um 15 Uhr öffnen. Wir überquerten den Rhein mit einer Fähre und fuhren die restlichen 65 km wieder auf deutschem Gebiet. In Haslach erwartete uns Lothar (war mit Autofahren dran) im schönen Hotel Mosers-Blume.

Die Fahrt vom Schwarzwald zum Bodensee verlief über 900 Höhenmeter. Anfangs schien es ein sonniger Tag zu werden, doch schon bald regnete es immer mal wieder, so dass wir wieder mal nass den Bodensee erreichten. Am Mittwoch, den 2.9., starteten wir bei kühlem, aber gutem Wetter entlang des Bodensees. Nach 10 km fuhren wir über Tettnang nach Oberstaufen, was einige Höhenmeter erforderte. Das Ziel, in Gedanken ganz nah und doch 120 km entfernt! Es ging stetig bergauf in unser Nachbarland Österreich. In Reutte genehmigten wir uns einen Kaffee und ein Stück Torte. Über Lermoos und Ehrwald erreichten wir Garmisch. Geschafft! Außerhalb von Garmisch, in Wallgau, fanden wir das Hotel Post, das noch 2 Zimmer frei hatte. Nach 1.400 km und 8500 Höhenmetern kann man natürlich nicht einfach aufhören mit dem Radfahren. Deshalb hatte Lothar die Idee, am letzten Tag gemeinsam, jetzt mal zu viert, in die Eng-Alm zu fahren und dann wieder zurück – eine kleine 76 km Strecke zum Ausrollen, bevor es mit unserem Leihauto zurück nach Erlangen ging.

Trotz des suboptimalen Wetters war unsere Stimmung immer gut. Wir erfuhren Hilfsbereitschaft bei unseren Pannen und Erstaunen in den Unterkünften ob unseres Abenteuers. Gut eingefahren und trainiert können wir jetzt die restlichen Wochen der Radsaison hier in Franken genießen.

T./F.: Walter Ströhlein

Turnverein 1848 Erlangen e.V. | 21.11.2020

Konstruktiver Austausch über Vereinsförderung des Bundes

v.l.: 1. Vorsitzender Jörg Bergner, MdB Stefan Müller und stellvertr. Vorsitzender Johannes Baßfeld.

Am 23. September fand sich der Wahlkreis-Abgeordnete Stefan Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, zu einem interessanten Meinungsaustausch mit Vertretern des Vorstands des TV 1848 zusammen. Stefan Müller ist sportlich sehr interessiert, Mitglied in der Laufgruppe im TV 1848 und erfolgreicher Finisher bei Triathlons auf der Kurz- und Mitteldistanz.

Das Gespräch war lange vereinbart und eigentlich auf den 20. März terminiert. Es musste mit der Verkündung des Katastrophenfalls und des Lockdowns kurzfristig abgesagt und verschoben werden. Grund und Anlass für das Gespräch war ein bundesweites Schreiben der Vereine des Freiburger Kreises an die Bundestagsabgeordneten im jeweiligen Wahlkreis im Herbst 2019, an dem sich auch der TV 1848 Erlangen beteiligt hatte. Darin stand die Forderung nach einem Förderprogramm des Bundes für

vereinseigene Sportanlagen in Deutschland. In dem einstündigen Austausch konnte der Vorstand Herrn Müller zunächst die aktuell schwierige Situation des Turnvereins unter Corona-Bedingungen darstellen. Anschließend ging man auf den hohen Sanierungs- und Modernisierungsstau der Sportvereine in ganz Deutschland mit ihren zumeist älteren und unwirtschaftlichen Sportstätten ein. Dieser Investitionsstau, der bereits vor Corona bestand, wird sich durch Corona und seine katastrophalen Auswirkungen auf die wirtschaftliche Situation der Vereine in den nächsten Jahren noch deutlich erhöhen. Die von uns eingeforderten Fördermittel des Bundes für vereinseigene Sportstätten, eine Art „Goldener Plan für Vereine“, sei jetzt wichtiger denn je, um die unverzichtbare Sportstätteninfrastruktur der Vereine in ihrer Breite für die Bevölkerung auf Dauer sicherzustellen. Stefan Müller zeigte sich sehr interessiert in dem konstruktiven Gespräch. Er versprach, sich mit den aus seiner Sicht berechtigten Interessen an den hierfür zuständigen Innenminister Horst Seehofer zu wenden. Die Bedeutung und unverzichtbaren Leistungen der Vereine für unser Gemeinwesen seien unstrittig und müsste künftig noch besser unterstützt werden, wenn möglich auch durch den Bund. Abschließend ging man auch auf das Thema „Stärkung des ehrenamtlichen Engagements“ durch die Politik ein. Auch hierzu hatte man 2019 MdB Müller bereits angeschrieben und um Unterstützung gebeten. Leider sind den damals angekündigten Worten im Koalitionsvertrag bis heute keine Taten durch die Politik gefolgt. Die in Aussicht gestellten Verbesserungen für das Ehrenamt sind bislang leider ausgeblieben. Am Beispiel des TV 1848 zeigte man den dringenden Bedarf auf, den seit 2013 geltenden Übungsleiterfreibetrag von 2.400 € p.a. auf mind. 3.000 € p.a. zu erhöhen. Bei hochqualifizierten und engagierten Trainern wird dieser Freibetrag zu häufig überschritten. Hier müssen dann teure und sehr aufwendige Minijob-Beschäftigungsverhältnisse abgeschlossen werden, wenn man den Trainingsbetrieb durch diese Trainer gegen Jahresende nicht einschränken oder verbieten möchte. Zum Abschluss dankte der Vorstand Herrn Müller für sein offenes Ohr und nahm sehr gerne sein Angebot an, miteinander weiter im Austausch zu bleiben und ein solches Gespräch künftig zu wiederholen.

J. Be.

Turnverein 1848 Erlangen e.V. | 20.11.2020

Sorgen- und hoffnungsvoller Blick nach vorne

Liebe Mitglieder,

der Herbst ist längst angebrochen und der Großteil der Sportangebote ist in die vereinseigenen und städtischen Hallen gewechselt. Bislang hat dies gut geklappt. Unsere Sportler halten sich überwiegend an die Hygiene- und Schutzvorgaben. Wir hoffen, dies bleibt so und wir müssen keine neuen Schließungen hinnehmen. Corona hat auch unsere Vereinsehrungen beeinflusst. Das Stiftungsfest muss in diesem Jahr entfallen. Statt am 2. Advent in der Jahnhalle nahmen wir die Ehrungen heuer Corona-gerecht in Kleingruppen in Milans Gasthaus vor. Die Rückmeldungen der Geehrten für langjährige Mitgliedschaft, ehrenamtliche Verdienste und sportliche Erfolge waren äußerst positiv das reduzierte Ehrungsformat fand durchweg große Zustimmung.

2021 wohl herausfordernder als 2020

Mittlerweile ist absehbar, dass wir das Jahr 2020 mit einem blauen Auge überstehen werden. Das Zusammenspiel aus intensiven Sparmaßnahmen des Vereins und Inanspruchnahme öffentlicher Hilfen sorgte für unser wirtschaftliches Überleben, trotz massiver Einbrüche durch den Lockdown. 2021 wird nach unserer Befürchtung für die meisten Vereine aber wesentlich herausfordernder. Gesunkene Mitgliederzahlen sorgen für einen spürbaren Rückgang bei der Haupteinnahmequelle, den Vereinsbeiträgen. Die Vereinsangebote werden wohl noch länger mit niedrigerer Auslastung, aber eben bei weitgehend „normalen“ Kosten, laufen müssen. Bei laufendem Betrieb sind die 2020 erzielten Einsparungen, z.B. bei Personal- und Energiekosten, dann kaum noch möglich. Wie soll dann noch ein Wegfall möglicher Corona-Hilfen kompensiert werden? Dies ist aus unserer Sicht kaum mehr möglich. Somit hoffen wir für 2021 auf weitere öffentliche Unterstützung von Stadt und Staat. Die soziale, gesellschaftliche und gesundheitliche Bedeutung der Vereine für die Bevölkerung, die Kommunen und den Staat ist UNBESTRITTEN. Das hat sich gerade im Frühjahr und Sommer mehr als deutlich gezeigt. Sportvereine mit ihren vereinseigenen Sportstätten, den zahllosen Angeboten für Jung und Alt, den engagierten Trainern und Übungsleitern sowie dem gelebten Ehrenamt sind - ohne Wenn und Aber - systemrelevant.

Erlanger Sonderprogramm und „Goldener Plan“ des Bundes als Hoffnungsträger

Die Vereine werden wohl auf absehbare Zeit Sparhaushalte aufstellen müssen, um über die Runden zu kommen. Größere Investitionen werden kaum zu stemmen sein. Der bereits bestehende Sanierungsstau bei den Sportstätten wird noch größer. Umso erfreulicher ist das Vorhaben der Stadt Erlangen zu bewerten, ein Sonderprogramm für Sportstätten der Vereine aufzulegen. Wir begrüßen das sehr und hoffen, dass es im geplanten Umfang die politischen Hürden nimmt und 2021 tatsächlich verabschiedet wird. Dies würde uns in die Lage versetzen, auch mit geringen Eigenmitteln notwendige - v.a. energetische - Sanierungen und Investitionen anzugehen. Und auch im Bund wird über ein Sonderprogramm über Sportstättenförderung für Vereine nachgedacht – eine Art „Goldener Plan“. Hierüber tauschten wir uns persönlich mit Stefan Müller, MdB und Vereinsmitglied im TV 1848, am Vereinsgelände Kosbacher Weg aus. Für den gelungenen Start in die sportliche „Wintersaison“ danke ich allen Trainern, Übungsleitern, Helfern und Mitarbeitern. Bitte achtet weiterhin auf die ständige Einhaltung der Hygiene- und Schutzvorschriften in unseren und den städtischen Sportanlagen. Nur so können wir neuerliche Einschränkungen im Sportbetrieb auf absehbare Dauer vermeiden. Bitte bleiben Sie achtsam – und bleiben Sie gesund.

Ihr Jörg Bergner

Turnverein 1848 Erlangen e.V. | 04.11.2020

TV 1848 Erlangen „goes international“

Kooperation mit der FAU Erlangen-Nürnberg

Gemeinsames Foto der Projektinitiatoren zum Start der Kooperation. V.l.n.r. Franziska Beck (Ansprechpartnerin TV 1848) Kerstin Sommer (Leitung Arbeitsgruppe Welcome), Kira Gehrmann (Leitung Referat für Internationale Angelegenheiten) und Johannes Baßfeld (stell. Vorsitzender TV 1848)

Der TV 1848 Erlangen e.V. ist ab sofort Kooperationspartner des Welcome Centers der FAU Erlangen-Nürnberg. Dieses betreut internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende, die für eine gewisse Zeit an der Universität lernen, lehren und forschen. Neben Wohnen, Arbeiten und Familie, können diese nun auch im Bereich Sport ein vielseitiges Angebot wahrnehmen.

Mit über 200 Sportangeboten möchte der Turnverein für jeden das passende Angebot finden, egal ob im Freizeitsport oder im Wettkampfbereich, Individual- oder Mannschaftssport sowie Gesundheits- und Leistungssport. Darüber hinaus kann auch die gesamte Familie das Angebot des Vereinsnutzen. Durch eine individuelle Beratung kann im gemeinsamen Gespräch auf die Wünsche und Vorstellungen eingegangen werden. Fragen rund um die Mitgliedschaft werden kompetent beantwortet und der Kontakt in die gewünschte Abteilung bzw. zum verantwortlichen Übungsleiter wird hergestellt.

Weiterhin soll innerhalb der Kooperation geprüft werden, welchen konkreten Bedarf die ausländischen Gäste haben, um so gegebenenfalls künftig passende Angebotspakete für internationale Wissenschaftler und Studenten zu schnüren. Für den TV 1848 Erlangen ist dies ein erster Baustein im Gesamtkonzept hin zu mehr „internationaler Kompetenz“.

Turnverein 1848 Erlangen e.V. | 03.11.2020

Einstellung des Sportbetriebs

Kein Sport-, Trainings- und Wettkampfbetrieb

Liebe Mitglieder,

aufgrund der dramatischen Entwicklung des Infektionsgeschehens in den vergangenen Tagen hat die Bayerische Staatsregierung umfangreiche Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beschlossen.Die Beschlüsse, die auch tiefgreifende Auswirkungen auf den organisierten Sport in Bayern haben, gelten bayernweit ab Montag, den 2. November. So wurden in der Ministerratssitzung folgende Maßnahmen beschlossen, die den organisierten Sport betreffen:

  • Der Sport-, Trainings- und Wettkampfbetrieb im Amateurbereich ist zunächst bis Ende November einzustellen.
  • Das Vereinsgelände ist für die Ausübung des Sports zu schließen.
  • Vereinseigene Fitnessstudios sind zu schließen.
  • Vereinsgaststätten sind von der Schließung der Gastronomie ebenfalls betroffen, Verpflegung darf lediglich zur Mitnahme bzw. als Lieferservice angeboten werden.
  • Versammlungen und Sitzungen im Verein sind im Präsenzformat untersagt.

Die Sportstätten Jahnhalle, FC West und das Sportgelände am Europakanal sind auf Beschluss des Vorstands bereits ab Sonntag (1.11.2020) geschlossen.

Anfragen und Schriftverkehr für die Geschäftsstelle bitten wir soweit es geht per Mail zu senden (info@tv48-erlangen.de). Für den persönlichen Kontakt stehen wir Ihnen vorerst Montag bis Freitag von 09.00 bis 11.30 Uhr zur Verfügung.




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