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Am ersten Dezemberwochenende fand in der Leichtathletikhalle Fürth traditionell der Sprintcup als erster Hallenwettkampf der Indoor-Saison statt. Nach einer langen Vorbereitungsphase mit zahlreichen harten Trainingseinheiten, freuten sich die Leichtathlet*innen des TV-Erlangen darauf den Sprintcup als ersten Formtest zu bestreiten. Dabei gingen 16 Athlet*innen des TV von der U14 bis in die Aktiven-Klasse an den Start. Zusammen mit dem Partnerverein TB-Erlangen, die nochmal genauso viele Teilnehmer*innen stellten, zeigte die Startgemeinschaft LG-Erlangen starke Präsens.

Die meisten Teilnehmer*innen gab es im Sprint-Zweikampf, bei dem die Zeiten von 60m und 30m Fliegend zusammengerechnet werden.

Hier startete die U14 und die U16 mit Julia, David, Daniel, Alina, Greta, Annika und Emilia. Alle Athlet*innen können sich über neue Persönliche Bestleistungen freuen, obwohl noch nicht alles glatt lief. Die Verbesserungspotenziale werden mit in den nächsten Trainingsblock genommen und lassen auf noch schnellere Zeiten hoffen.

Im Anschluss daran absolvierten die Aktiven die gleichen Strecken. Leon, Joanes und Chris bei den Männern und Katharina, Gwen, Paula, Laureen und Julia bei den Frauen. Christopher Löffelmann konnte sich über eine neue persönliche Bestleistung über 30m fliegend und dem zweiten Platz in der Gesamtwertung freuen. Herausragend lief Joanes Irigoien, der seine Bestleistung in den 60m um knappe drei Zehntel verbesserte und damit einen starken 6. Platz belegte. Laureen Schurr, sprintete auch aufs Podium, die mit zwei neuen persönlichen Bestleistungen den zweiten Platz in der Frauenwertung belegte. Die zwei Weitspringerinnen Paula Gerhard und Katharina Winkler belegten mit schnellen Zeiten, die eine sehr solide Grundlage für ihre Hauptdisziplin liefern, Platz zwei und drei in der weiblichen U23. Gegen Abend standen noch die längeren Strecken in 600m und 1000m auf den Plan. Souverän liefen Nele Kinscher die 600 m und Lars Schmidt die 1000m und verkauften sich auf ihren ersten Lauf-Wettkampf trotz der ungewohnten Umgebung gut. Neu war nur die Strecke für den erfahrenen Athleten Christopher Löffelmann, der normalerweise 400m läuft. Er lieferte dem Publikum ein couragiertes Rennen, mit überragend schnellem Angang.

Einige Athlet*innen konnten schon Normen für die Landesmeisterschaften abhaken und auch die anderen Leistungen lassen auf eine gute Wintersaison 2024 hoffen.

Dank geht an Trainer Jan Engelhard, der so viele Stunden in die Trainingsplanung und Steuerung steckt und am Wettkampftag mit Co-Trainer Mitch und Jugendtrainer Marc mit viel Einsatz alle hervorragend betreut.

Zusammenfassend blicken wir auf einen schönen Tag zurück, an dem wir als Team gemeinsam einen Wettkampf mit schöner Atmosphäre genießen konnten.