Turnverein 1848 Erlangen e.V.  |  Erlangens ältester und größter Sportverein.

Tennis | 30.11.2020

Vereinsmeisterschaft

Gute Beteiligung trotz Corona

Die Vereinsmeisterschaften wurden aufgrund der Corona-Pandemie etwas angepasst. Zum ersten Mal seit Jahren musste man sich wieder explizit anmelden, um teilzunehmen, wodurch etwas niedrigere Meldezahlen resultierten. Dafür gab es aber auch keine Spieler, die nach einigen Wochen erstaunt feststellten, dass sie Vereinsmeisterschaft spielen sollten. Außerdem startete das Turnier nicht Anfang, sondern erst Mitte Juli. Trotzdem war die Beteiligung gut. Nur die U10 Midcourt-Konkurrenz kam leider mangels Teilnehmern nicht zustande. Auch gab es

keinen U10-Kleinfeldwettbewerb. Gespielt wurde in allen Konkurrenzen wieder in Gruppen Jeder-gegen-Jeden. Bei mindestens sechs Teilnehmern/ Paarungen wurden mehrere Gruppen gebildet, die im Anschluss an die Gruppenphase im k.o.- Modus ihren Meisterausspielten.

Die Damenkonkurrenz konnte wegen geringer Beteiligung erst verspätet und auch dann nur mit vier, aber dafür mit zwei neuen Damen starten. Dadurch, dass unsere Damen eng verbunden sind über Spielgemeinschaften mit Dechsendorf und dort parallel die Dexi Ladies Open stattfanden, war den meisten die Doppelbelastung zu viel. Dominiert wurde die Konkurrenz von Seriensiegerin Eva Schöppel, die alle drei Matches gewann, ohne ein Spiel abzugeben. Platz 2 belegte Lisa-Marie Augustin vor Helen Rottkemper.

Bei den Doppeln und Mixed übertrafen die Meldezahlen sogar die Vorjahre, so dass die Konkurrenzen nicht zusammengelegt werden mussten, sondern Doppel (sechs Paarungen) und Mixed (fünf Paarungen) getrennt ausgespielt werden konnten.

Die genauen Platzierungen bei den Doppeln standen leider zu Redaktionsschluss noch nicht fest, da beide Endspiele (Finale und Spiel um Platz 3) am Finaltag, den 19. September, wegen Erkrankungen nicht gespielt werden konnten. Sie werden aber noch nachgeholt.

Auch das endgültige Mixed-Ergebnis stand noch nicht fest, da wieder einige Spiele zu lange aufgeschoben wurden und dann nicht mehr rechtzeitig gespielt werden konnten. Sicher ist, dass Eva Schöppel und Volker Barthelmannn – Doppelmeister im vergangenen Jahr – die Konkurrenz mit vier Siegen ohne Niederlage gewonnen haben. Jan Bartulec und Lisa-Marie Augustin sicherten sich durch einen Sieg im Supertiebreak gegen die Mitfavoriten Angelika und Florian Gursch Platz 2.

Auch die Herren 64 (kein Druckfehler – Altersklassengrenze wurde gesenkt und ging damit besser auf) verzeichneten geringfügig mehr Teilnehmer (8 statt 6) und spielten damit mal wieder in zwei Gruppen mit k.o.-Runde ihren Meister aus. Leider verletzte sich der an 1 gesetzte Bernd Staehle vor seinem Halbfinale. Sein Gegner Petr Musil wollte keinen kampflosen Sieg und da auch die anderen Halbfinalisten einverstanden waren, wurden die Spiele auf die Zeit nach dem Finaltag verschoben. Da die Verletzung aber doch langwierig ist, hat Bernd seine Teilnahme an den Spielen doch absagen müssen. Damit ist Manfred Kraft Dritter und Bernd Staehle Vierter. Das Finale zwischen Petr Musil und Reinhard Sittl wird noch nachgespielt.

Bei den Herren 50 traten wieder genau dreizehn Teilnehmer an. Wegen des kürzeren Zeitraums wurden diesmal aber vier kleine Gruppen statt zwei großen Gruppen gebildet. Im Finale standen sich mal wieder die beiden Dauerkonkurrenten Martin Pfeifenberger und Clemens Jungkunz gegenüber. Davor konnte sich Martin im Viertelfinale erst im Super-Tiebreak gegen Jürgen Waidhas durchsetzen, gewann sein Halbfinale aber kampflos gegen den erkrankten Jörg Corpus. Clemens kämpfte sich im Halbfinale im Matchtiebreak 12:10 gegen Kent Krußig ins Finale. Das Endspiel war wie gewohnt hart umkämpft zwischen Martin und Clemens. Erneut musste der Super-Tiebreak die Entscheidung bringen. Nach fast drei Stunden ging Martin mit 7:5, 4:6 und 10:8 als Sieger vom Platz. Um Platz 3 konnte noch nicht gespielt werden, dasowohl Jörg wie auch Kent am Finaltag wegen Verletzung bzw. Erkrankung nicht antreten konnten.

Den größten Einbruch verzeichneten die Bambini. Im vergangenen Jahr noch zu zehnt in zwei Gruppen, spielten sie diesmal nur zu viert in einer Gruppe ihren Meister aus. Michael Wieluch belegte vor Leonhard Sturm und Joris Liphardt den ersten Platz.

Bei der U14 Gruppe nahmen wieder acht Kinder teil, aufgeteilt auf zwei Gruppen. Bei der Auslosung landeten die Kinder, die im vergangenen Jahr bei den Bambini die Plätze 1-3 belegten, alle in einer Gruppe zusammen mit David Ditsche – eine harte Gruppe. So schied Leon Zimmermann durch zwei enge Niederlagen gegen Michael Wieluch und David (6:3, 3:6, 2:10!) bereits in der Gruppenphase aus. In der anderen Gruppe zogen nur Lukas Horn und Maximilian Reinhold alle ihre Matches rechtzeitig durch, standen danach aber auch als Gruppenbeste fest. Die Halbfinals entschieden David (gegen Maximilian) und Michael (gegen Lukas) recht deutlich für sich, so dass sie im Finale wieder aufeinandertrafen. Während David Ditsch bei den Gruppenspielen noch den Kürzeren gezogen hatte und auch im Finale schon zurücklag, holte er sich mit 3:6 7:5 10:4 und viel Geduld den Titel gegen den drei Jahre jüngeren, immer mehr mit sich hadernden Michael Wieluch. Den dritten Platz holte sich Maximilian Reinhold.

Die Aktiven-Konkurrenz bestand aus acht Herren und einer Frau. Eva Schöppel konnte alle ihre drei Gruppenspiele klar gewinnen. Den zweiten Platz holte sich Florian Gursch durch einen Sieg im Supertiebreak gegen Stephan Dück. In der anderen Gruppe gewann Andreas Robitzkat gegen Volker Barthelmannn, wurde aber wegen einer deutlichen Niederlage gegen Paul Fuchs doch nur Gruppenzweiter hinter Volker. Während Eva sich mit 6:3, 6:3 gegen Andreas im Halbfinale durchsetzen konnte, ging es bei Volker und Florian in den Match-Tiebreak, den Florian für sich entscheiden konnte. Im Finale nahm er Revanche für die 0:6 0:6 Niederlage in den Gruppenspielen gegen Eva und gewann mit einer konzentrierten Leistung 6:1 und 6:0. Das Spiel um Platz 3 konnte Andreas 7:5, 6:3

für sich entscheiden.

Schach | 29.11.2020

Schachclub Erlangen 48/88 - Bayerischer Mannschaftsmeister in der U12

Qualifikation zur deutschen Meisterschaft geschafft

Schach in der Mannschaft? - Ich dachte, man spielt das alleine! Für alle, die schachlich weniger bewandert sind, möchte ich den Ablauf eines Mannschaftswettkampfes im Schach kurz erläutern: Jede Mannschaft tritt in der U12 mit vier Spielern an, welche von eins bis vier aufgestellt werden und spielt gegen den jeweiligen Spieler der gegnerischen Mannschaft an „seinem Brett“. Nr. 1 gegen Nr. 1, Nr. 2 gegen Nr. 2, usw. Ein Sieg bringt einen Brettpunkt und ein Remis gibt für jede Mannschaft einen halben Brettpunkt.

Wer mehr Brettpunkte gewonnen hat, gewinnt den Mannschaftswettkampf und kann sich über zwei Mannschaftspunkte freuen. Bei 2:2 erhält jede Mannschaft einen Mannschaftspunkt. Bei den bayerischen Mannschaftsmeisterschaften treten in jeder Runde vier Teams an, die alle gegeneinander spielen. Die ersten beiden kommen eine Runde weiter. In drei Runden wurden aus insgesamt 27 bayerischen Mannschaften die vier besten Teams ermittelt, welche sich in Aschaffenburg zum großen Finale einfanden. Ein großer Dank geht an den Ausrichter Schachclub Aschaffenburg, der optimale Wettkampfbedingungen und eine sehr gute Atmosphäre geschaffen hat. Das ist in Corona-Zeiten alles andere als einfach! Gegen SC Garching setzten sich unsere Schützlinge mit 2,5:1,5 durch und gewannen dann souverän mit 4:0 gegen SK Kelheim. Gegen SC Aschaffenburg reichte am Ende ein sehr umkämpftes 2:2 für den Titelgewinn! Somit haben die Jungs ihren Titel vom Vorjahr verteidigt. Ganz besonderer Dank wird unseren vielen Trainern zu Teil, die kontinuierlich und geduldig die Jugendspieler weiterentwickeln. Jede Woche immer wieder aufs Neue! Die Koffer für die deutsche Meisterschaft vom 26. bis 30.12. in Magdeburg dürfen gepackt werden. Wir hoffen sehr, dass diese stattfinden kann.

Sezayi Isbilir

 

Karate | 28.11.2020

Karatelehrgang mit Frank Hörner in Erlangen

Der jährlicher Sommerlehrgang in Erlangen wurde auf Grund von Corona auf zwei verkürzte Lehrgänge aufgeteilt. Nach dem ersten im Juli folgte nun der zweite am 12. September in der Sporthalle am Europakanal, wiederum mit Frank Hörner (7. DAN). Während beim letzten Lehrgang noch kein Kontakt erlaubt war und die Teilnehmenden konsequent mit Abstand trainierten, durfte dieses Mal mit einem festen Partner trainiert werden, auch wenn auf Partnerwechsel noch immer verzichtet wurde.

Am Vormittag Kumite…

Der Lehrgang war in vier Trainingseinheiten unterteilt, jeweils zwei für Unter- und Oberstufe. Am Vormittag lag der Fokus auf Kumite, dem Kampf gegen einen anderen Karateka. Hierbei wurden in der Oberstufe sowohl bekannte Kombinationen als auch neue Varianten trainiert, welche selbst manch einen Schwarzgurt vor eine Herausforderung stellten. In der Unterstufe war das Training mehr auf die allgemeine Schulung von Kraft, Koordination und Reflexen ausgelegt. Dabei ist Frank auf beliebte Wettkampftechniken eingegangen.

...am Nachmittag Kata

und deren Anwendung Am Nachmittag widmete man sich Kata und Bunkai. Kata ist eine Form des stilisierten Kampfes. Durch Wiederholung trainieren Karateka mit Kata Bewegungsabläufe ein, welche im Ernstfall abgerufen werden können. Die Anwendung einer Kata bezeichnet man als Bunkai. Bei der Unterstufe wurden einfache, aber effektive Techniken zur Selbstverteidigung behandelt. Es wurden typische Selbstverteidigungs-Situationen, wie das Packen am Arm oder Schubsen, analysiert und mögliche Verteidigungsmaßnahmen trainiert. Im Gegensatz dazu zeigte Frank Hörner in der Oberstufe wesentlich anspruchsvollere Anwendungen, deren Effektivität Verantwortung, Kontrolle und Trainingssicherheit voraussetzt, um den Übungspartner nicht versehentlich ernsthaft zu verletzen. Dabei war es dem Lehrmeister immer wichtig zu vermitteln, dass Karate eine sehr wirkungsvolle Methode der Selbstverteidigung ist. Er schlug die Brücke zwischen traditionellem Karate und modernem Kampf, indem er zeigt, dass die traditionellen Formen auch heute noch effektiv eingesetzt werden können.

Wertvolle Tipps für (Kinder-)Trainer

Die Trainingseinheiten waren gespickt mit Hinweisen für Trainer. Neben interessanten neuen Aufwärm- und Partnerübungen wurden auch Tipps für ein gelungenes Kindertraining gegeben. Es wurde beispielsweise davon abgeraten, im Kindertraining Spiele als Belohnung zu spielen. Dies hat nämlich auf längere Sicht den Effekt, dass Kinder das Training als Pflicht und nur das Spiel als Spaß verstehen. Das soll aber nicht heißen, dass es keine Spiele geben darf, im Gegenteil, sollten diese ganz normaler Bestandteil des Trainings sein, inhaltlich aber auch immer etwas mit Karate zu tun haben, um so die Kinder spielerisch an Karate heranzuführen. Hier ist die Kreativität des Trainers gefragt.

Erfolgreiche Gürtelprüfung

Zum Abschluss des Lehrgangs wurden von Frank Hörner noch Kyu Prüfungen abgenommen. Diese Prüfungen bescheinigen den Schülern ihren Trainingsfortschritt und ermöglichen unter anderem die Einteilung in Ober- und Unterstufe. Alle Prüflinge durften sich über das Erlangen der nächste Gürtelfarbe freuen.

Daniel Zint

Judo | 27.11.2020

Trainer C-Ausbildung in Ingolstadt

An dem Wochenende vom 19./20.09.20 fand unser erstes Präsenzwochenende zum Trainer-C-Schein statt. Wir fuhren mit dem Judobus zum DJK Ingolstadt. Im Vorfeld haben wir uns bereits online auf einer Lernplattform angemeldet, erste Module gelesen und bearbeitet. Zu Beginn dieses Lehrgangswochenendes wurden wir vereinsbezogen in Kleingruppen aufgeteilt, Corona-konform. Wir hatten viele praktische Übungen im Bereich Bewegungsvorbild und Übungsformen, Teamentwicklung, Methodik-Grundlagen, Ukemi waza (Fallschule) und Bodentechniken.

Im theoretischen Bereich haben wir in Gruppenarbeiten den Aufbau einer Übungsstunde erarbeitet. Ein weiterer Teil war Didaktische Planung von Kyu- und Grundkampfkonzeption. Sehr angenehm war auch das leckere gemeinsame Mittagessen in der Vereinsgaststätte. Wir sieben hatten viel Spaß und freuen uns auf die nächsten Präsenztage Anfang November.

Doris Schmidt

Judo | 26.11.2020

Als wir noch keine Abstandsregeln hatten:

Trainingslager im Dojo des TV 1848 Erlangen

Am Freitag, den 06.03.2020, ging es los: Warm werfen im Dojo des TV 1848 Erlangen. Kämpferinnen und Kämpfer aus der Region und auch aus Österreich sind zahlreich erschienen. Schon bei der Begrüßung war die Halle voll; so voll, dass im Schichtbetrieb gekämpft werden musste. Die Motivation war groß und somit der Spaß im Randori auch. Ein Highlight dieses Wochenendes war auch die Begegnung der Erlanger Bezirksliga-Mannschaften am Freitag nach dem Randori. Eine bessere Erwärmung gibt es nicht. Durch die vielen Judokas, die noch blieben, um

zuzusehen und anzufeuern, waren es tolle Begegnungen, moderiert von Florian Schwob und Alexander Bauhofer. Ein Feeling wie bei einem großen Turnier! Nach der ersten Einheit des dreitägigen Trainingslagers ging es dann in die Lehre von Marko Spittka. Der ehemalige Nationaltrainer aus Österreich gab sich die Ehre und zeigte über 80 Teilnehmern und Teilnehmerinnen Basics für ein erfolgreiches Randori. Mr. „Geht nicht, gibts nicht“ eröffnete die Technikseite des Lagers mit Grifftechniken. Er zeigte verschiedene Situationen und Griffauslagen und wie man darauf reagieren kann. Anschließend wurde man in verschiedene taktische Situationen im Kampf gestellt und lernten, wie man sich dort am besten verhält, um die Oberhand zu behalten. Ob im Angriff, der Gegner auf den Knien, oder wenn man in der Verteidigung ist, für jede denkbare Situation wurden Gegenmaßnahmen oder Optionen gezeigt, um erfolgreich den Kampf abzuschließen. Natürlich wurde dies dann auch sehr fleißig und diszipliniert von allen trainiert. Am Ende hatte jeder etwas Neues gelernt. Mit diesem Vorteil ist man für die Saison optimal vorbereitet. Jetzt heißt es nur dranbleiben und weiter üben. Nach dem Technikteil des Lagers konnte man sich auch mental stärken. Keine Technik kann einem helfen, wenn man die Nervenstärke nicht behält. Michael Spudat, Trainer des TV 1848 Erlangen, zeigte, wie man sich richtig konzentriert und seine innere Ruhe findet. Hier aufzupassen war genauso wichtig wie vorher beim Technikzirkel. Um nun all das zu vertiefen, was man sich erarbeitet hat, gab es am Samstagabend noch einmal ein Randori. Hier zeigte sich, wer gut aufgepasst hat. Viele versuchten, Erlerntes anzuwenden - mal erfolgreich, mal weniger erfolgreich. Das gehört zum Leben eines Kämpfers dazu wie Sieg und Niederlage. Aus beidem kann man lernen. Wobei gewinnen doch etwas besser schmeckt als verlieren. Wer nun noch Power hatte, konnte am Sonntagmorgen die letzte Kraft des Wochenendes bei alternativem Training verbrauchen. Alles in allem war es ein gelungenes Trainingslager. Während der Übungen so wie auch danach bei Trunk und Essen. Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben und vielen Dank an alle, die da waren und die Halle richtig schön eingeheizt haben. Ich hoffe, dass wir dieses Erlebnis wiederholen können. Bleibt gesund und fleißig. Nie war es wichtiger als jetzt, durchzuhalten, dranzubleiben, zu kämpfen und nicht aufzugeben. Gemeinsam sind wir stark.

Alexander Eck

FEBELINO | 25.11.2020

Outdoorbetreuung mit viel Sonne

Nachdem wir die Ganztagesbetreuung in den Oster- und Pfingstferien coronabedingt absagen mussten, durften wir den Kindern in den Sommerferien wieder ein Sportcamp anbieten. Auf Grund der damaligen Situation entschieden wir uns für ein Camp, das nur Outdoorsportarten beinhaltete. Neben den Outdoorsportarten gab es für die Kinder und deren Eltern sowie für alle Betreuer einige Neuerungen:

• Umzug von der Heinrich-Kirchner-Halle an den Kosbacher Weg

• Mittagsverpflegung musste selbst mitgebracht werden

• Vermeidung von Vollkontaktsportarten

• Begrenzung der Teilnehmerzahlen auf die Hälfte.

Hinzu kamen viele weitere Fragen: Wie schaffen wir Schatten? Wo essen wir? Was machen wir, wenn es zu heiß ist? Unser eigens für die Ferienbetreuung angeschafftes 8x12m-Zelt überlebte das kurze, aber heftige Unwetter am 11.08.2020 leider nicht. Davor war es nicht nur Schattenspender und Ruheraum, sondern auch Frühstücksort und Platz zum Mittagessen. Der vereinseigene Hügel leistete deswegen in den verbleibenden 1,5 Wochen Schwerstarbeit als Ersatzstandort. Als superspannende Rückzugsorte erwiesen sich, überwiegend am Nachmittag, die Waldgebiete rund um den Kosbacher Weg. Wichtigster Faktor zum Thema „Was machen wir, wenn es zu heiß ist?“ war der Wassergraben der Leichtathletikbahn. Nahezu täglich leisteten sich Kinder und Betreuer eine Wasserschlacht. Fußball, Basketball, Leichtathletik, Tennis, Handball und Rugby standen während der Betreuungswoche ebenso auf dem Programm wie Geocaching, Elemente der Ballschule und Walderlebnisse. Jeden Freitag konnten wir die Woche auf der Beachvolleyballanlage ausklingen lassen. Das Ziel, den Kindern den Turnverein etwas näher zu bringen, haben wir auf Grund der super Unterstützung zahlreicher Abteilungen gut umsetzen können An dieser Stelle allen mithelfenden Abteilungen ein großes DANKESCHÖN. Ein großes Dankeschön geht auch an alle Helferinnen und Helfer, die in den vier Wochen mit dabei waren: VIELEN DANK!

Stefan Keppner (Leitung Febelino)

TV 1848 Erlangen e.V.

Dompropststr. 2 b, 91056 Erlangen

Tel. 09131-941845, Fax: -941846

febelino@tv48-erlangen.de

www.tv48-febelino.de




LOGO_ErlangenPass

Kooperationspartner der Stadt Erlangen. Ermäßigungen für Inhaber des ErlangenPass. 

mehr erfahren