Turnverein 1848 Erlangen e.V.  |  Erlangens ältester und größter Sportverein.

30.10.2016

Die neue Organisations-Chefin Jennifer Steib

Triathlon

„Nach dem Start kann man am Ablauf des Erlanger Triathlons ohnehin nichts mehr machen“, wußte Steib schon von ihren Vorgängern Rüger und Rabenstein. Entsprechend entspannt und gelöst – und freundlich wie immer – stellte sie sich nach dem Wettkampf-Beginn dem Fotografen.

Entspannung, ja Lockerheit machten sich bei Jennifer Steib nach dem Start des letzten Triathletengruppe breit. „Bei so einem tollen Orga-Team kann eigentlich nicht viel schiefgehen“, hatte Steib schon vorher ihre Rolle und Fähigkeiten richtig eingeschätzt. Senior-Chef Heinz Rüger wußte Jennys Organisation so einzuschätzen: „Sie hat eine Top-Arbeit abgeliefert. Man kann sie dem Verein nur nachdrücklich empfehlen. Mit der Organisation der Skatenight und anderer Events bei der Stadt und mit ihrem Studium brachte sie sehr gute Voraussetzungen mit.“

Auch die vorherige Triathlon-Chefin Ulrike Rabenstein äußerte sich so über die nun hauptamtliche Nachfolgerin. Die Übergabe Ullis an Jenny verlief problemlos, ja optimal. Rabenstein hatte diesmal noch die Rolle einer Assistentin inne. Nach der harmonischen Zusammenarbeit ist ab dem 1. September 2016 Jennifer Steib alleine für die Großveranstaltung verantwortlich.

T./F.: W.B.

28.10.2016

Cross-Triathlon in Eltmann

Triathlon

Als einziger TVler startete Frank Ludwig am 16.7. bei der 2.Auflage des „Mainathlon“ in Eltmann. Die junge Veranstaltung mit Volksfestcharakter zum 150-jährigen Jubiläum der SG Eltmann war eine schöne Werbung für den Triathlonsport in der Region und übertraf alle Erwartungen der 650 Teilnehmer. Die Organisation, die Strecken, die Versorgung waren erstklassig und das Wetter spielte mit.

750m Schwimmen im Yachthafen, 24km Radfahren in den Hassbergen mit 550Hm (Höhenmetern) und 7,3km Laufen mit 120Hm waren zu bestehen.

Wie nicht anders „im Land der Hassberge“ zu erwarten, führten die Lauf- und Radstrecken über Asphalt-, Pflaster-, Schotter-, Wald- und Wiesenwege. Also MTB-Strecken mit anspruchs­vollen Steigungen und Gefällen.

Als kleines Highlight auf der Laufstrecke mussten die 350 Stufen zur Wallburg erklommen werden. Das ging dann auch nicht mehr „laufend“.

Frank nutzte dieses Event als Vorbereitung für seinen Start bei den deutschen Meisterschaften im Crosstriathlon in Zeulenroda. Also ging es darum, sich wohl zu fühlen und gut durchzukommen. Als erfahrener Triathlet teilte sich Frank die Strecken gut ein und finishte überraschend nach 2:10:37 Std. als Erster der AK60.

(Frank Ludwig)

27.10.2016

Frank Ludwig deutscher Meister seiner AK60 im Cross-Triathlon

Triathlon

Im Rahmen der XTERRA GERMAN TOUR fand am 23.7. in Thüringen, an der herrlich gelegenen Zeulenrodaer Talsperre, die 3. Vogtland Challenge statt. Hier wurden gleichzeitig die Deutschen Meister(innen) der Elite und AK-Athleten der DTU im Crosstriathlon ermittelt. Als Markenzeichen hatte sich schon im 1. Jahr der Veranstaltung die 34km-MTB-Strecke etabliert, die durch abwechselndes und anspruchsvolles Gelände mit 900Hm brilliert.

Frank Ludwig, in Zeulenroda-Triebes aufgewachsen, konnte sich dieser Herausforderung in seiner Heimat nicht entziehen und meldete sich früh an.

Die Athleten mussten erst 1,5km durch den Stausee schwimmen, ehe auf dem MTB der wahre Test begann. Die 17km lange Runde durch das stark profilierte Thüringer Schiefergebirge mit 2 mehr als 20%igen Anstiegen und Abfahrten, die von Jedem höchste Konzentration abverlangten, war 2-mal zu absolvieren.

Auch beim abschließenden Crosslauf winkte noch keine Entspannung. Der 3-mal zu absolvierende 3,3km lange Rundkurs am Nordufer des Zeulenrodaer Meeres forderte mit über knapp 300Hm nochmals letzte Reserven.

Im Zeulenrodaer Meer verhinderten aber eine starke Strömung und Neoprenverbot ein schnelles Schwimmen. Auch Frank hatte hier Probleme und kam nach 43 Min. ziemlich erschöpft und unterkühlt aus dem Wasser.

Nach den 1. „Aufwärmkilometern“ auf dem Rad ging es dann umso besser. Erinnerungen an alte Zeiten und viele bekannte Gesichter waren für Frank eine zusätzliche Motivation, bei dieser Veranstaltung sein Bestes zu geben.

Der Laufwechsel verlief reibungslos und bei einsetzendem Regen machte sich Frank auf die Strecke. Trotz der Passagen über nasse Wiesen und Geröll, die kein gleichmäßiges Laufen zuließen, und obwohl Frank das Training in den letzten Jahren durch Knie-und Hüftprobleme stark minimiert hat, lief es bei Frank richtig gut. Er konnte 2 seiner Konkurrenten überholen und wurde Deutscher Meister der AK60.

T./F.: Frank Ludwig

Ansprechpartner:

Abteilungsleiter:
Kern, Katharina